• Redundante Kreislaufwirtschaft satt KVA

    "Seit Beginn der Massenproduktion synthetischer Materialien Anfang der 1950er-Jahre wurden weltweit 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff hergestellt. Über 75 Prozent sind heute Müll. Bis heute ist kein Weg gefunden, damit so umzugehen, dass er keine Probleme verursacht." (Plastikatlas 2019, Heinrich-Böll-Stiftung, S.36)

    Das Problem der Kunststoffabfälle wird nur noch grösser. Die Lösung ist eine redundante Kreislaufwirtschaft, welche auf Kompostierung statt Verbrennung setzt. Pappa Peypa setz auf Papier, da hier schon bestehende Recyclingstrukturen genutzt werden können.

  • Reaprieren vor Recyceln vor Kompostieren

    Reparieren

    Meistens reicht ein neuer Anstrich, aber auch Kratzer oder eine grössere Delle können von jedem selber repariert werden.

    Recyceln

    Papier und Karton können fast überall recycelt werden. Somit können bereits bestehende Strukturen mit hoher Verfügbarkeit genutzt werden.

    Kompostieren

    Um eine hundertprozentige Redundanz zu gewährleisten, ist das gesamte Produkt auch kompostierbar.

  • Diversitäre Redundanz

    Drei verschiedene ökologische Kreisläufe gewähren die diversitäre Redundanz: Reparieren zur Erhaltung des Produkts, recyceln zur Wiederverwertung der Papierfasern und kompostieren als Rückführung in die natürliche Kreislaufwirtschaft.

    Um möglichst viel graue Energie zu konservieren gilt reparieren vor recyceln vor kompostieren. Gleichzeitig ist dievollständige Kompostierbarkeit ohne zusätzliche Ressourcen jederzeit und ortsunabhängig möglich und garantiert eine 100%ige Wiederverwertbarkeit der natürlichen Rohstoffe.